Simon Girardi

Schon in jungen Jahren hatte ich mit meiner Liebe zum Wintersport viele Verletzungen am Bewegungsapparat. Vor allem mein linkes Knie hat mir immer wieder Schmerzen bereitet. Zur gleichen Zeit hatte ich während meines Zivildienstes ein aha-Erlebnis, welches mich für den Beruf des Physiotherapeuten motiviert hat. Ich habe jung erkannt, dass Menschen es mögen, wenn man sie ausreden lässt. Während meinen Arbeitsstunden beim Roten Kreuz bekam ich viele Komplimente dafür, dass ich den Leuten gut zugehört habe, wenn sie mir von ihren Sorgen erzählt haben. Heute schätzen meine Patienten diese Eigenschaft genau so wie damals. 

Johannes Riedmann

Als ich mir 2007 in Portugal bei der Karate-Europameisterschaft eine Schienbeinverletzung während eines Kampfes zuzog und die immer größer werdende Schwellung am Unterschenkel bemerkte, hatte ich mental schon fast für das damalige Turnier aufgegeben. Unser Betreuerteam, bestehend aus Arzt und Physiotherapeut hat mir damals mit ein paar Behandlungsgriffen und guten Worten so schnell zu neuem Mut verholfen, dass ich bereit war weiter zu kämpfen. Seither bemühe ich mich bei anderen Menschen dasselbe bewirken zu können. Mut, Vertrauen, Motivation, Köpfchen und ein gutes „Therapeutenhändchen“ können einem über die größten Hürden oder einen manchmal harten Rehabilitationsweg helfen.

Marcel Schneider

Mein Berufsleben hab ich als Maschinenmechaniker begonnen, im Zivildienst wurde mir jedoch schnell klar, dass die Arbeit mit und am Menschen genau mein Ding ist. So entschied ich mich für die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Erst musste ich meinen Weg finden, arbeiten im Skizirkus und Profisport, da fühlte ich mich noch nicht wirklich angekommen. Als ich dann 2008 auf die FOI stieß, war das eine riesen Symbiose: Mechanik kombiniert mit Strategie, das waren genau meine Stärken. Entweder man kann schnell und effektiv helfen oder man erkennt sofort seine eigene therapeutische Grenze. Nun beschäftigte ich mich seit 2008 nur mehr mit Menschen und deren Beschwerden am Bewegungsapparat, am liebsten so chronisch wie's geht.

Anna Mehr

Ich habe mich auf das Kerngebiet des Beckenbodens spezialisiert. Hätten Sie mich vor Jahren um meine Zukunft befragt, hätte ich das nicht vorher gesagt. Die Weichen für das Spezialgebiet des Beckenbodens wurden vor fünf Jahren durch meine Schwestern gestellt: Nach ihren Schwangerschaften wandten sie sich mit ihren Unsicherheiten an mich. Es gelang mit einfachen Maßnahmen soviel mehr an Lebensqualität zurückzugewinnen. Für mich wurde das Thema zur sinnstiftenden Passion. Ich begann mich ausgiebig mit den Methoden des Beckenbodentrainings zu beschäftigen. Meine Gelingensfaktoren sind ein wertschätzender Umgang mit meinen PatientInnen und Gespräche auf Augenhöhe.

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  • Funktionelle Untersuchung und Behandlung der Wirbelsäule, sowie von Muskeln, Sehnen und Gelenken im Kontext des gesamten Körpers.

  • Analyse der beschwerdeauslösenden Ursachen, sowie Beratung zur Verbesserung und Optimierung der Rahmenbedingungen

  • Therapie und Training nach Verletzungen und Operationen an Muskeln, Sehnen und Gelenken.

  • Regelmässige Vermittlung unseres Fachwissens im Rahmen von Fachvorträgen.

  • Kooperation mit Netzwerkpartnern aus dem Gesundheitswesen

Unsere Kompetenzen

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Wirbelsäulen- & Gelenktherapie

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